Posts Tagged ‘verkaufen’

Die Immobilie ist nach wie vor die beliebteste Kapitalanlage

Sonntag, März 23rd, 2008

Die Immobilien sind nach wie vor eine äußerst beliebte Kapitalanlage. Die Bürger investieren ihr Kapital am liebsten in sichere Immobilien, als in Aktienfonds, Aktien oder Rentenpapiere. Die Gründe, weshalb die Immobilie nach wie vor als Kapitalanlage so beliebt ist sind gleich mehrere.
Der erste Grund, weshalb so viele Kapitalanleger in Immobilien investieren und diese vermieten sind. Deutschland zählt zu den Ländern, in denen Immobilien seit jeher zu den beliebtesten Kapitalanlageobjekten überhaupt zählen. Außerdem kann man durch den Besitz von Wohnobjekten einen entsprechenden gesellschaftlichen Status erlangen. Bei Wohnobjekten ist es anderes als bei Aktien die in einem dunklen Depot liegen, die vermieteten Objekte kann man fotografieren und vorzeigen. Wer aber macht das mit seinen Aktien? Richtig es wird keiner seine Aktien fotografieren und herum zeigen. Zum anderen erzielen die Wohnobjekte meist mehr Dividende als Aktien.

Ein weiterer Grund ist der, dass Immobilieninvestments als besonders sicher gelten. Geht es einem finanziell grad nicht so gut, dann kann man die Objekte relativ leicht verkaufen oder selbst darin wohnen. Die Immobilien sind einfach sehr wertstabil und können im Gegensatz zu dem Geld die Kaufkraft nicht verlieren.

Ein wirklicher wichtiger Hauptgrund ist der, weshalb so häufig in Immobilien investiert wird, dass entsprechende Investments steuerliche Vorteile mit sich bringen. Sowohl die AfA als auch die Zinsen die aus der üblichen Immobilienfinanzierung hervorgehen, werden steuerlich mindernd angesetzt. Somit zahlen vor allem Spitzenverdiener deutlich weniger Steuern. Damit das Einkommen möglichst stark gemindert werden kann, wird in diesem Rahmen die Finanzierung des Wohnobjektes in einer Vollfinanzierungen dargestellt. Die Tilgungsaussetzung ist dabei auch sehr beliebt, man tilgt in einer Summe und solange bezahlt man nur Zinsen die man natürlich absetzen kann.

Dessous

Montag, März 17th, 2008

Eine gute Bekannte von mir machte sich vor 3 Jahren Selbstständig. Sie setzte sich in den Kopf, im Internet einen Modeshop zu eröffnen, und für den Anfang bis ihr Geschäft dann mal besser läuft zu Hause ihre Waren zu verkaufen, aber auch von Haus zu Haus fährt. Anzubieten hatte Sie Kinderstrumpfhosen, sehr sexy Dessous, BH Sets, Damensocken und Herrensocken, Satin Pyjamas, Damenwesten und Stringtangas. Sie hat mich gebeten, ihr bei der Errichtung eines Dessousshops im Internet zu helfen, da ich mit soetwas Erfahrung habe. Den Shop habe ich Ihr dann soweit eingerichtet, sodass sie nur noch die Waren einstellen muss. Aber da sie kaum Erfahrung mit Computer hat, ist ihr dann das ganze über dem Kopf gewachsen, denn diese vielen Artikel einzutragen war verdammt viel arbeit. Jedenfalls ist das ganze dann so gekommen, da jeder Anfang sehr schwer ist, das sie den ganzen Tag von Haus zu Haus gefahren ist, ihre Modeartikel verkauft hat, aber für den Dessous Shop im Internet keine Zeit geblieben ist. Aber obwohl sie sehr viel unterwegs war, wenn sie nachgerechnet hat, die Zeit, die Ausgaben für PKW, das Geld was Sie für die Ware ausgelegt hatte, und dann was da unter dem Strich übrig blieb, dann hat sich der ganze Aufwand irgendwie nicht wirklich gelohnt. Sie hatte mich dann noch gebeten, ob ich ihr damit helfen kann, gemeinsam den Dessous Shop einzurichten, da sie sich nicht gut auskennt und sie dabei verzweifelt. Nun ja, sie lächelte mich so lieb an, das ich irgendwie nicht nein sagen konnte, und ihr den Dessous Shop fertig machte. Bis diese Artikel aber in den Suchmaschinen aufgenommen wurden hatte eine Weile gedauert, bis dahin musste sie weiterhin er Hausbesuche verkaufen, oder Kunden ins Haus bekommen. Sie war irgendwie am Verzweifeln, da es einfach nicht so recht starten wollte, obwohl sie sehr günstig ihre Waren angeboten hatte, günstiger als so manches Modehaus auch wenn diese Aktionen haben. Geld für Werbung hatte sie keines, und bis sich das herummgesprochen hat, das sie günstige Mode verkauft, das dauert eben seine Zeit. Nach einigen Wochen habe ich sie dann wieder getroffen, und wir sprachen über ihr Gewerbe. Sie klang gar nicht Happy, im Gegenteil, sie hat blos noch davon gesprochen, alles hinzuschmeissen, und wieder arbeiten zu gehen, die restlichen Dessous was Ihr noch übrig geblieben waren so nebenbei zu verkaufen und dann ganz damit aufhören. Hmmmm, sie hat mir so Leid getan, weil sie ansonsten eine so nette und liebe Frau ist, das ich ihr den Vorschlag machte, Ihren Onlineshop etwas zu überarbeiten, und eine Suchmaschinenoptimierung machen werde. Ich habe dann ihren Shop gemeinsam mit einem Freund mit dem ich im Internet einiges gemeinsam mache, ihren Shop für die Suchmaschine optimiert. Das ganze hat dann knapp 2 Wochen gedauert, bis die ersten Verkäufe über Ihren Dessous Shop abgewickelt wurden, und es ging dann relativ schnell bergauf, die Seiten wurden immer besser gefunden, täglich mehr und mehr Besucher kamen und die Verkäufe über den Shop stiegen auch gewaltig an. Heute hat sie Ihren eigenen kleinen Dessous Laden, und auch eine Hilfe, weil sie es alleine nicht mehr schafft. Sie ist mir dafür immer noch so dankbar, das sie mich mehrmals im Jahr auf ein Essen einlädt, denn ohne diesen Modeshop damals hätte sie den durchbruch nicht geschafft sagt sie immer wieder und hätte ihren Wunschtraum hingeschmissen.

Musik Download

Montag, März 17th, 2008

Was heute im Radio zu hören war, ist wie Musik in meinen Ohren. In Innsbruck wurde ein Vater vom Gericht freigesprochen, weil er nicht gewusst hatte was seine Tochter im Internet macht. Sie hat angeblich von Musik Tauschbörsen ca. 1800 Songs downgeloadet. Da Sie nun erwischt wurde, wurde Ihrem Vater ein Schadenersatz von 21.000.- draufgebrummt. Nun hat das Gericht endlich entschieden, das es so nicht gehen kann, das Erziehungsberechtigte einfach zur Kasse gebeten werden können, weil Ihre Kids in der Freizeit einfach im Internet irgendwo Musik downloaden, ohne das es die Eltern erlauben oder etwas davon wissen. Ich habe solche Abstrafungen bereits hinter mir, und erzähle hier kein Märchen. Beim ersten mal war ich eindeutig selber Schuld, da habe ich mir ein eigenes Webverzeichnis im Internet bauen wollen, und habe einfach von einem sehr großen Webverzeichnis sämtliche Kategorien 1:1 kopiert und bei mir eingebaut. Zirka nach 3 Wochen als Google damals schon sehr viele Seiten und Unterseiten meines Webkataloges aufgenommen hatte, kam die Abmahnung mit einer Geldstrafe von 2300.-, die ich auch zahlen musste. Das war mir damals eine riesen Lehre, und dennoch kann man nicht genug aufpassen das nicht nochmals ähnliches passiert. Zirka 1,5 Jahre danach kam per Email eine Abmahnung, das ich eine AGB Verletzung begannen habe. Damals ging es um Kreditvermittlungen im Internet für “”Kredite ohne Schufa”", und genau um diese Wörter “”ohne Schufa”" ist es damals auch gegangen, die haben in ihrer AGB stehen, ich darf auf meinen Webseiten mit dem Wort “”ohne Schufa”" nur für deren Firma werben, jedoch keine 2te fremde Firma, weil ich mehr Schaden anrichten würde als nutzen bringen könnte, weil die ja seriös arbeiten und alle anderen die es im Internet gibt unseriös, zumindest war das so zu verstehen. Ich mußte eine Unterlassungserklärung unterschreiben, und 170.- Abmahnkosten zahlen. Natürlich habe ich nicht die anderen Firmen ausgebaut aus meinen Webseiten, sondern diese Wichtigfirma, und ich hoffe da fallen nicht noch genügend andere auf deren Taktik ein. Würde ja so gerne einen Namen nennen, nur wer weiss was dann wieder alles auf mich zukommt. Dann war für ca. 2 Jahre mal Ruhe, bis dann wieder so ein dummes Kuvert ins Haus flatterte. Erst dachte ich weil es ein großes Kuvert war, das endlich mein Steuerausgleichsbescheid gekommen war, auf Absender und so habe ich erst mal gar nicht geschaut. Wie das Kuvert dann offen war, und ich zu lesen begann verstand ich vorerst nur Bahnhof. WAS WOLLEN DIE ??? Ich habe das ganze dann nochmals und nochmals gelesen, mir wurde während dem lesen verdammt heisssss, richtige Schweissausbrüche habe ich bekommen, und bin sofort zum PC, und habe das mal alles nachverfolgt was die mir da vorgeworfen haben. Ich hätte ein Bild unerlaubterweise von denen kopiert und auf meiner Webseite genutzt. Ich habe diese Firma ja nicht einmal gekannt, und Fotos von anderen kopieren und für meine Webseite nutzen mache ich seit der ersten Strafe nicht, weil ich einfach vor wiederholten Abstrafungen Angst habe, und es nichts bringt ausser Ärger. Das ganze ist so passiert, ich habe vor Jahren bei Ebay fertige Homepagevorlagen gekauft, sogar mit Resellerrechten. Nun hätte ich sogar diese unwissentlichen Betrügereien weiter verkaufen können. Aber um damit Geld zu verdienen habe ich diese Vorlagen nicht gekauft, sondern um Unterstützung beim Homepage bauen zu haben. Endlich die CD dann in der Hand geht man auf Suche nach Vorlagen, und habe damals eine Vorlage für Urlaubsreisen gesucht. Ich konnte einige schöne fertige Reisevorlagen finden, und habe mich dann letztendlich für diese Vorlage entschieden, und das war die falsche Entscheidung!! Da waren Bilder mit drauf, die anscheinend nicht Freeware waren, oder damals Freeware war. Jedenfalls haben die meine Webseite gefunden mit diesem Bild darauf, und da ich dieses Bild nicht nochmals extra gekauft habe, habe ich eine Urheberrechtsverletzung begannen. Nur wie soll man soetwas prüfen können ob so ein Bild gratis ist oder nicht ?? Und was ich noch weniger verstehe, diese Domain, wo dieses Bild darauf war, diese Domain ist seit 2 Jahren nicht mehr bei Goolge gelistet, wurde aus dem Index entfernt. Also können die blos über Yahoo oder Msn zu dem Bild auf meiner Webseite gekommen sein, was auch entweder zufällig war, oder das eine organisierte Sache war. Organisiert meine ich damit, das es Leute gibt, die Vorlagen für Webseiten bauen, und Fotografen gibt, die Ihre Bilder im Internet anbieten, und beide arbeiten da zusammen. Sind dann genügend Vorlagen fertig, dann werden Sie bei Ebay angeboten. Nachdem einige verkauft sind, schaut man dann mal Monate später im Internet danach, ob nicht schon wo eine Homepage mit so einer Vorlage online steht, und vielleicht sogar mit dem Bild darauf, das aber gar nicht drauf sein dürfte, und da man als Webseitenbetreiber für sämtliche Inhalte der Verantwortlich ist, haftet man natürlich auch für das Bild, und schon flattert die Abmahnung ins Haus, und die teilen sich die Kohle. Ein sehr schmutziges Geschäft, aber das wird immer stärker und stärker, weil man so dem gegenüber nicht ins Auge schauen muss, denn sonst würden so manche Sachen nie vorfallen. Achja, dieses unerlaubte nutzen des Bildes hat mir 2100.- gekostet, in Summe haben mir die letzten Jahre Arbeit im Internet ca. 4500.- Euro gekostet.

Günstige Autoteile

Freitag, März 14th, 2008

Wenn man so im Internet nach Autoteile sucht, findet man meist nur Autoteile Online Shops. Viele Autofahrer sind oft in einer finanziell schwierigen Lage, und greiffen somit zu gebrauchten Autoteilen. Auf einem Weblog habe ich ein Thema in dem es um gebrauchte Autoteile geht, weil sehr viele Autoschlächter gebrauchte Autoteile entweder nur bei Ebay verkaufen oder erst gar nicht im Internet bewerben. Firmen die gebrauchte Ersatzteile vertreiben, haben sehr oft eine Homepage mit Firmennamen und Postanschrift, sowie eine Telefonnummer, eventuell stehen auf der Homepage noch die Automarken von welche Sie Ersatzteile verkaufen, aber mehr Infos werden kaum geboten. Was ich sehr vermisse sind Webverzeichnisse, die Homepagen gelistet haben, wo auch Autoteile angeboten werden wie gebrauchtes Getriebe, gebrauchter Motor, Motorhauben, Kofferraumdeckel, Scheinwerfer, Rückleuchten und vieles mehr, sowie auch Preise der einzelnen Ersatzteile oder auch Zustand usw.! Nun habe ich mir überlegt, ein Firmen-Verzeichnis für gebrauchte Autoteile zu erstellen, auch werden die Firmen Ihre gebrauchten Autoteile kostenlos verkaufen können. Um das ganze Projekt zu finanzieren wird Werbung z.B. wie Adsense eingeblendet.

Easy AdSense by Unreal
Easy AdSense by Unreal