Dienstag, November 30th, 2010
Speziell beim Einsatz in der Therapie gegen moderne stressbedingte Zivilisationskrankheiten und zur Harmonisierung des Allgemeinbefindens haben sich Klangschalen bewährt. Bekannt aus dem asiatischen Raum mit seiner traditionellen Jahrtausendealten Medizin der Ganzheitlichkeit von Körper und Seele vermitteln diese bei richtiger Anwendung Wohlbefinden und Ausgeglichenheit. Ein weiterer Vorteil ist, daß sie auch bei Kindern nebenwirkungsfrei eingesetzt werden können, was z.B. bei Unkonzentriertheit und Unruhe positivste Wirkungen zeigt. Aber nicht nur dafür sind Klangschalen geeignet. Sie werden auch verwendet, um feierliche Rituale einzuleiten oder diese zu beenden, wofür je nach dem Anlass auch Gongs oder Glocken in Frage kämen. Die Schalen bilden jedoch das edlere und „vornehmere“ Instrument, da Ihr Klang nachhaltig ist und jedem Ritual ein besonderes Ambiente verleiht. Auch die Phantasie und Kreativität wird angeregt – vor dem „inneren Auge“ entstehen durch die Töne sozusagen automatisch Bilder, die mit diesen Tönen assoziiert werden und die bei jedem Menschen andersartig sind, weil sie aus den persönlichsten Erfahrungen oftmals schon in frühester Kindheit entstammen. Die Schalen werden dabei meist mit Wasser gefüllt, wodurch auch eine Art Verbindung zu unserem „Ur-Element“ hergestellt wird. Klangschalen finden daher auch oftmals Anwendung im religiösen Bereich, speziell im fernöstlichen, wie z.B. in der tibetanischen oder buddhistischen Religion. Man sollte sie aber keinesfalls als „fernöstlichen Zauber“ oder „esoterische Masche“ abtun, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, daß diese Schalen mit ihren ganz besonderen Klängen in vielen Bereichen gesundheitlich förderlich wirken, speziell bei Stress- und Unruhezuständen, die leider in unserer modernen Zeit mit ihrer Alltagshektik weit verbreitet sind. Zudem merkt man bei ihrer Anwendung sofort, daß sich im Körper sozusagen „etwas tut“. Die Wellen breiten sich angenehm aus, man schwingt sozusagen mit und nicht nur das Gehör, sondern auch der Körper fühlen sich bei dieser Technik wohl. Die Schalen sind auch leicht übers Internet zu beziehen, die Auswahl fällt nicht schwer und sie finden auf einfachste Weise die für sie geeignete.
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Montag, März 17th, 2008
Was heute im Radio zu hören war, ist wie Musik in meinen Ohren. In Innsbruck wurde ein Vater vom Gericht freigesprochen, weil er nicht gewusst hatte was seine Tochter im Internet macht. Sie hat angeblich von Musik Tauschbörsen ca. 1800 Songs downgeloadet. Da Sie nun erwischt wurde, wurde Ihrem Vater ein Schadenersatz von 21.000.- draufgebrummt. Nun hat das Gericht endlich entschieden, das es so nicht gehen kann, das Erziehungsberechtigte einfach zur Kasse gebeten werden können, weil Ihre Kids in der Freizeit einfach im Internet irgendwo Musik downloaden, ohne das es die Eltern erlauben oder etwas davon wissen. Ich habe solche Abstrafungen bereits hinter mir, und erzähle hier kein Märchen. Beim ersten mal war ich eindeutig selber Schuld, da habe ich mir ein eigenes Webverzeichnis im Internet bauen wollen, und habe einfach von einem sehr großen Webverzeichnis sämtliche Kategorien 1:1 kopiert und bei mir eingebaut. Zirka nach 3 Wochen als Google damals schon sehr viele Seiten und Unterseiten meines Webkataloges aufgenommen hatte, kam die Abmahnung mit einer Geldstrafe von 2300.-, die ich auch zahlen musste. Das war mir damals eine riesen Lehre, und dennoch kann man nicht genug aufpassen das nicht nochmals ähnliches passiert. Zirka 1,5 Jahre danach kam per Email eine Abmahnung, das ich eine AGB Verletzung begannen habe. Damals ging es um Kreditvermittlungen im Internet für “”Kredite ohne Schufa”", und genau um diese Wörter “”ohne Schufa”" ist es damals auch gegangen, die haben in ihrer AGB stehen, ich darf auf meinen Webseiten mit dem Wort “”ohne Schufa”" nur für deren Firma werben, jedoch keine 2te fremde Firma, weil ich mehr Schaden anrichten würde als nutzen bringen könnte, weil die ja seriös arbeiten und alle anderen die es im Internet gibt unseriös, zumindest war das so zu verstehen. Ich mußte eine Unterlassungserklärung unterschreiben, und 170.- Abmahnkosten zahlen. Natürlich habe ich nicht die anderen Firmen ausgebaut aus meinen Webseiten, sondern diese Wichtigfirma, und ich hoffe da fallen nicht noch genügend andere auf deren Taktik ein. Würde ja so gerne einen Namen nennen, nur wer weiss was dann wieder alles auf mich zukommt. Dann war für ca. 2 Jahre mal Ruhe, bis dann wieder so ein dummes Kuvert ins Haus flatterte. Erst dachte ich weil es ein großes Kuvert war, das endlich mein Steuerausgleichsbescheid gekommen war, auf Absender und so habe ich erst mal gar nicht geschaut. Wie das Kuvert dann offen war, und ich zu lesen begann verstand ich vorerst nur Bahnhof. WAS WOLLEN DIE ??? Ich habe das ganze dann nochmals und nochmals gelesen, mir wurde während dem lesen verdammt heisssss, richtige Schweissausbrüche habe ich bekommen, und bin sofort zum PC, und habe das mal alles nachverfolgt was die mir da vorgeworfen haben. Ich hätte ein Bild unerlaubterweise von denen kopiert und auf meiner Webseite genutzt. Ich habe diese Firma ja nicht einmal gekannt, und Fotos von anderen kopieren und für meine Webseite nutzen mache ich seit der ersten Strafe nicht, weil ich einfach vor wiederholten Abstrafungen Angst habe, und es nichts bringt ausser Ärger. Das ganze ist so passiert, ich habe vor Jahren bei Ebay fertige Homepagevorlagen gekauft, sogar mit Resellerrechten. Nun hätte ich sogar diese unwissentlichen Betrügereien weiter verkaufen können. Aber um damit Geld zu verdienen habe ich diese Vorlagen nicht gekauft, sondern um Unterstützung beim Homepage bauen zu haben. Endlich die CD dann in der Hand geht man auf Suche nach Vorlagen, und habe damals eine Vorlage für Urlaubsreisen gesucht. Ich konnte einige schöne fertige Reisevorlagen finden, und habe mich dann letztendlich für diese Vorlage entschieden, und das war die falsche Entscheidung!! Da waren Bilder mit drauf, die anscheinend nicht Freeware waren, oder damals Freeware war. Jedenfalls haben die meine Webseite gefunden mit diesem Bild darauf, und da ich dieses Bild nicht nochmals extra gekauft habe, habe ich eine Urheberrechtsverletzung begannen. Nur wie soll man soetwas prüfen können ob so ein Bild gratis ist oder nicht ?? Und was ich noch weniger verstehe, diese Domain, wo dieses Bild darauf war, diese Domain ist seit 2 Jahren nicht mehr bei Goolge gelistet, wurde aus dem Index entfernt. Also können die blos über Yahoo oder Msn zu dem Bild auf meiner Webseite gekommen sein, was auch entweder zufällig war, oder das eine organisierte Sache war. Organisiert meine ich damit, das es Leute gibt, die Vorlagen für Webseiten bauen, und Fotografen gibt, die Ihre Bilder im Internet anbieten, und beide arbeiten da zusammen. Sind dann genügend Vorlagen fertig, dann werden Sie bei Ebay angeboten. Nachdem einige verkauft sind, schaut man dann mal Monate später im Internet danach, ob nicht schon wo eine Homepage mit so einer Vorlage online steht, und vielleicht sogar mit dem Bild darauf, das aber gar nicht drauf sein dürfte, und da man als Webseitenbetreiber für sämtliche Inhalte der Verantwortlich ist, haftet man natürlich auch für das Bild, und schon flattert die Abmahnung ins Haus, und die teilen sich die Kohle. Ein sehr schmutziges Geschäft, aber das wird immer stärker und stärker, weil man so dem gegenüber nicht ins Auge schauen muss, denn sonst würden so manche Sachen nie vorfallen. Achja, dieses unerlaubte nutzen des Bildes hat mir 2100.- gekostet, in Summe haben mir die letzten Jahre Arbeit im Internet ca. 4500.- Euro gekostet.
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Sonntag, Januar 27th, 2008
Erst vor kurzem habe ich eine Zahlungsforderung von gettyimages.com erhalten über 2050.- Euro, wegen Urheberrechtsverletzung. Beim Auktionshaus Ebay habe ich vor ca. 3 Jahren eine CD mit Homepagevorlagen gekauft, von der ich eine fertige Vorlage genommen habe, nach meinen Bedürfnissen anpasste und Online stellte. Inhalt dieser fertigen Vorlage war ein kleines Bild, das so wie ich nun erfahren musste, gettyimages gehört. Jedenfalls was da nun auch immer herauskommen wird, denn um diese Forderung werde ich nicht herumkommen, ich werde hier weiter darüber berichten. Mir war das nun eine Lehre, denn sowas ist irgendwie hinterfotzig meiner Meinung nach, in Homepagevorlagen fremde Bilder oder Fotos einzubauen. Meine Homepagevorlagen werde ich zwar weiterhin benutzen, jedoch sicherlich ohne Bildmaterialien, nur noch eigene Bilder bzw. Fotos, und das ist zugleich ein Tipp von mir an alle anderen Webseitenbetreiber!!
Tags: auktionshaus, Bild, bilder, fotos, homepagevorlagen, urheberrechtsverletzung
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